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Zukunft der häuslichen Pflege

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird bis zum Jahr 2030 um die Hälfte ansteigen. Wieviele Pflegereformen es bis dahin auch geben wird, auf die Pflege zu Hause wird niemand verzichten können. Am allerwenigsten die Pflegebedürftigen selbst, die am liebsten in den eigenen vier Wänden bleiben wollen. Soll die häusliche Pflege aber eine Zukunft haben, braucht sie Unterstützung, finanzielle Entlastung, Beratung und Hilfe. Pflegende Angehörige sind hohen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt, Politik und Gesellschaft dürfen sie nicht allein lassen. Aber auch professionelle Pflegekräfte müssen finanziell besser gestellt sein, der Pflegeberuf braucht eine höhere Anerkennung. Sonst wird der Mangel an Arbeitskräften in diesem Beruf zu dramatischen Engpässen führen. Höchste Zeit also, sich zu diesen brennenden Fragen Gedanken zu machen. In Berlin trafen sich zu diesem Zweck auf Einladung der Evangelischen Akademie und des Sozialverbandes VdK Experten, um Antworten zu finden.

 

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